Was ist eigentlich Haltung?

Eine nicht so gute Haltung

Eine nicht so gute Haltung

Was bedeutet Haltung eigentlich? Geht es wirklich um die körperliche Haltung oder steckt dahinter vielleicht mehr? Ausdrücke wie “dem hat es das Genick gebrochen” oder “ein aufrechter Mensch”, “das Kreuz mit dem Kreuz” … .

„Ein Mensch mit schlechter Haltung wirkt viel elender als eine Blume, die den Kopf hängen lässt. Während der Blume meist nur Wasser fehlt, spürt man beim Menschen, dass da etwas mit seiner ganzen Lebensfreude nicht stimmt.“ *

Durch unseren zivilisierten Lebensstil, viel sitzen, Computer- und Schreibtischtätigkeiten, insgesamt zu wenig Bewegung beschäftigen, belasten wir unseren Körper einseitig. Hinzu kommt dann noch Stress oder auch Kleins-Unfälle, die wir als solche häufig gar nicht wahrnehmen, und schon ist unsere falsche, schlechte Haltung manifestiert. Wir klagen über eine verspannte Nacken- oder Schulterpartie, untere Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich oder sogar starke Kyphose oder Skoliose.

Regelmäßige Bewegung, besonders der Wirbelsäule, der Aufbau der Haltemuskulatur mit gleichzeitiger Entspannung von überarbeiteten Muskeln kann hier eine gute Möglichkeit der Besserung sein. Ideal ist Pilates für den Aufbau, die Bewegung als solches, auch um falschen Muster bewusst zu werden. Für die Entspannung ist das Faszientraining, die Myofasciale Selbstbehandlung auch für Zuhause der ideale Ansatz, sowie Essential Somatic zum neuen Erlernen der richtigen Haltung und Bewegung.

Die Kombination dieser idealen Bewegungskonzepte finden Sie bei Uta Gotschlich, Premiumpilates® im Einzeltraining individuelle für Sie zugeschnitten.

Aber auch in den Workshops, z.B. “Entspannter Nacken, starker Nacken” kombinierte sie für den bestmöglichen Erfolg auf Übungen aus allen Bereichen. Natürlich finden Sie auch alle Ansätze bei Bedarf in den regulären Pilates-Kursen – und wer hat heute nicht mal verspannte Schultern?

 

Übrigens, der Herr mit den hängenden Schultern, wurde in Athen 20012 aufgenommen als die wirtschaftliche und finanzielle Lage sehr schlecht in Griechenland war. Daher kann man vermuten, dass er grosse Sorgen mit sich herumträgt.

 

 

* Frank Schüre: „Die Kunst, eine Möhre zu schälen. Anleitung zu

einem achtsamen Leben“, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 2007, S. 60

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